- KfW-Programm: Neubauförderung EH55-Plus: Frist wird verlängertam 19. Juni 2026 um 10:00
Das bis zum 30.6.2026 befristete EH55-Plus-Förderprogramm für den Neubau und Ersterwerb von Immobilien wird verlängert, wie das Bundesbauministerium mitteilte – solange die Mittel reichen und längstens bis Jahresende. Das sind die Konditionen.Mehr zum Thema 'Neubau'...Mehr zum Thema 'Förderung'...Mehr zum Thema 'Wohnungsbau'...
- Überblick über die Rechtslage: Hitzewelle und Mietminderung: relevante Urteileam 19. Juni 2026 um 6:30
Wenn Mieter wegen der Sommerhitze die Miete mindern wollen, geben die Gerichte häufig den Vermietern recht. In Einzelfällen haben Richter jedoch anders entschieden. Ein Überblick über die Rechtslage und konkrete Handlungsempfehlungen.Mehr zum Thema 'Urteil'...Mehr zum Thema 'Mietrecht'...Mehr zum Thema 'Immobilien'...
- Google & Co.: Tech-Konzerne sollen Werkswohnungen bauenam 19. Juni 2026 um 5:00
Tech-Giganten wie Google und Amazon investieren in den USA Milliarden Dollar in bezahlbaren Wohnraum. Münchens Oberbürgermeister will, dass sich internationale Großkonzerne auch hier engagieren – und erhält Zustimmung aus dem Bauministerium.Mehr zum Thema 'Wohnungsbau'...Mehr zum Thema 'Vermietung'...Mehr zum Thema 'Wohnungseigentum'...
- Ist eine Mietminderung wegen Hitze in der Wohnung zulässig?am 19. Juni 2026 um 1:12
(19.06.2026) Bei Mängeln der Mietwohnung sind Mieter grundsätzlich zu einer Mietminderung berechtigt, also zur Zahlung einer geringeren als der vereinbarten Miete. Die Mietminderung gilt dann für genau den Zeitraum, in dem der Mietmangel besteht. Bei großer Sommerhitze stellt sich die Frage: Können hohe Temperaturen in einer Mietwohnung ein Mietmangel sein?
- Pflicht für Online-Verträge ab dem 19. Juni: Neuer Widerrufsbutton: Was Immobilienmakler wissen müssenam 18. Juni 2026 um 12:06
Zum 19. Juni wird der Widerrufsbutton Pflicht – und trifft Immobilienmakler besonders hart. Wer Maklerverträge online schließt, muss jetzt nachrüsten.Mehr zum Thema 'Makler'...Mehr zum Thema 'Vertrag'...Mehr zum Thema 'Widerruf'...Mehr zum Thema 'Widerrufsrecht'...
- Baugewerbe: Plus bei Baugenehmigungen löst die Krise nichtam 18. Juni 2026 um 7:58
(18.06.2026) Die am 18.06.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im April 2026 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
- Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2026: +9,2 % zum Vorjahresmonatam 18. Juni 2026 um 7:45
(18.06.2026) Im April 2026 wurde in Deutschland der Bau von 20 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 9,2 % oder 1 700 Baugenehmigungen mehr als im April 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 10,3 % oder 1 600 auf 16 900. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im April 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,0 % oder 100 auf 3 200.
- Baugenehmigungen nehmen auch im April weiter zuam 18. Juni 2026 um 7:42
Bessere Rahmenbedingungen und langfristige Planbarkeit sind notwendig, damit der Geschosswohnungsbau gestärkt wird (18.06.2026) Für April 2026 meldete das Statistische Bundesamt mit 20.200 Baugenehmigungen bei Wohn- und Nichtwohngebäuden (Neu- und Umbau) ein Plus von 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Von Januar bis April setzte sich damit der Aufwärtstrend fort: Mit 83.700 Wohnungen wurde ein Zuwachs von 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet. Diese Entwicklung machte sich auch bei den Mehrfamilienhäusern mit 44.300 neu genehmigten Wohnungen und einem Plus von 14,7 Prozent bemerkbar. Während 2025 nur rund 110.000 Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern fertiggestellt wurden - fast 20 Prozent weniger als im Vorjahr.
- Kapital für Wohnungsbau mobilisieren: Genehmigt ist nicht gebaut: Politische Bremsen lösenam 18. Juni 2026 um 7:30
Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen steigt weiter, wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen – doch regulatorische Unsicherheiten und hohe Kosten bremsen Investitionen, wie die Immobilienbranche moniert. Die Politik ist gefordert. Mehr zum Thema 'Wohnungsbau'...Mehr zum Thema 'Baugenehmigung'...
- Institut der deutschen Wirtschaft (IW): Müllgebühren-Ranking: 100 Städte im Vergleicham 18. Juni 2026 um 6:00
Die Müllgebühren sind Sache der Kommunen. Die Tarife wirken sich zum Teil stark auf die Wohnkosten aus – ein Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, wie viel Musterhaushalte in den 100 einwohnerstärksten Städten zahlen müssen.Mehr zum Thema 'Betriebskosten'...Mehr zum Thema 'Wohnimmobilien'...






