- Makler-Portal: Wohnungspreise steigen in 71 von 80 Großstädtenam 4. Februar 2026 um 11:00
Die Angebotspreise von Eigentumswohnungen haben sich in den vergangenen zwölf Monaten in 71 von 80 deutschen Großstädten erhöht – im Durchschnitt um vier Prozent, wie eine Auswertung von Immowelt zeigt. Für Käufer gebe es aber Verhandlungsspielraum.Mehr zum Thema 'Makler'...Mehr zum Thema 'Immobilienkauf'...Mehr zum Thema 'Immobilienmarkt'...Mehr zum Thema 'Eigentumswohnung'...
- Bei der Wohnungssuche diskriminiert: Makler muss Entschädigung zahlenam 4. Februar 2026 um 10:26
(04.02.2026) Der vom Vermieter anlässlich der Vermietung von Mietwohnungen mit der Entscheidung über die Vergabe von Besichtigungsterminen oder der Auswahl von Mietinteressenten betraute Makler unterliegt dem zivilrechtlichen Benachteiligungsverbot des § 19 Abs. 2 AGG und haftet unter den Voraussetzungen des § 21 Abs. 2 Satz 1 und 3 AGG auf Schadensersatz und Entschädigung. So der BGH in seinem heute veröffentlichten Urteil vom 29.01.2026.
- Blackprint-Report: Sanieren & Bauen im Bestand bringen PropTechs Geldam 4. Februar 2026 um 9:00
Der PropTech-Markt bereinigt sich, Kapital wird wählerisch. Energieeffizienz macht den größten Anteil des investierten Volumens aus, verliert jedoch an Exklusivität, wie der Blackprint-Report zeigt. Dafür legen Segmente wie Sanieren & Bauen im Bestand zu.Mehr zum Thema 'Startup'...Mehr zum Thema 'PropTech'...Mehr zum Thema 'Immobilienwirtschaft'...
- Projektentwickler-Studie: Hebel für den Aufschwung beim Wohnungsbau ab 2027am 4. Februar 2026 um 7:00
Die Baustarts sind weiterhin kritisch im Segment Wohnen, doch die Stimmung am Markt dreht sich. Laut einer Studie von Bulwiengesa könnte 2027 der Aufschwung kommen – wenn sich bezahlbare Standards etablieren. Nadelöhr bleibt die Finanzierung.Mehr zum Thema 'Studie'...Mehr zum Thema 'Projektentwicklung'...
- Klimabilanz im Gebäudebestand: Heizungsgesetz blockiert, Sanierungsquote stocktam 3. Februar 2026 um 11:00
Die Sanierungsquote im Gebäudebestand sinkt. Das führt die Heizungsbranche auf Verzögerungen bei der Reform des Heizungsgesetzes zurück. Und: Das Bundesverwaltungsgericht verdonnert die Regierung, das Klimaschutzprogramm nachzubessern.Mehr zum Thema 'Politik'...Mehr zum Thema 'Gebäude'...Mehr zum Thema 'Klimaschutz'...
- Sanierungsquote 2025: Talfahrt für energetische Gebäudesanierung geht weiteram 3. Februar 2026 um 8:57
(03.02.2026) Die Quote für energetische Sanierungen im deutschen Gebäudebestand ist im Jahr 2025 auf 0,67 % weiter abgesunken. Nach 0,69 % im Vorjahr 2024, 0,70 % im Jahr 2023 und 0,88 % im Jahr 2022 markiert dies einen neuen Tiefpunkt für die rund 19,5 Millionen Wohngebäude. Eine jährliche Quote von rund 2 % wäre notwendig, um die vereinbarten Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen. Die Quote für die etwas mehr als zwei Millionen Nichtwohngebäude ist ebenfalls rückläufig und liegt bei 0,92 % (2024: 0,95 %).
- Förderung genossenschaftlichen Wohnens: Deutlich verbesserte Konditionenam 3. Februar 2026 um 8:49
Förderung wird ab dem 3. Februar noch attraktiver - Kredithöchstbeträge und Tilgungszuschuss steigen (03.02.2026) Das Bundesprogramm für genossenschaftliches Wohnen erfreut sich seit mehreren Jahren großer Beliebtheit. Die Fördermittel werden deshalb in diesem Programmjahr von 15 Millionen Euro auf 24,9 Millionen Euro deutlich erhöht. Das Bundesbauministerium verbessert die Konditionen spürbar und macht genossenschaftliches Bauen und Wohnen noch attraktiver: Künftig sind Kredithöchstbeträge von 150.000 Euro (bisher: 100.000 Euro) möglich, der Tilgungszuschuss steigt von 7,5 Prozent auf 15 Prozent.
- Dachvermessung per Drohne: Auch gegen den Willen eines Bewohnersam 3. Februar 2026 um 8:44
(03.02.2026) Eine Baufirma darf eine Drohne einsetzen, um das Dach eines Wohngebäudes in München zu vermessen. Der Inhaber der Dachgeschosswohnung muss die damit einhergehende Beeinträchtigung seines Persönlichkeitsrechts hinnehmen, entschied das AG München.
- Bundesprogramm: Mehr Förderung für genossenschaftliches Wohnenam 3. Februar 2026 um 7:00
Die Fördermittel im Bundesprogramm für genossenschaftliches Wohnen werden im Programmjahr 2026 von 15 Millionen Euro auf 24,9 Millionen Euro erhöht. Ab dem 3. Februar sind Kredithöchstbeträge von 150.000 Euro (bisher: 100.000 Euro) möglich, der Tilgungszuschuss steigt von 7,5 Prozent auf 15 Prozent.Mehr zum Thema 'Wohnungsgenossenschaft'...
- Beabsichtigte Untervermietung: Wann muss der Vermieter zustimmen?am 3. Februar 2026 um 1:59
(03.02.2026) Viele Mieter finanzieren ihre zu große Wohnung, indem sie ein Zimmer untervermieten. Diese Notwendigkeit ergibt sich häufig auch, weil ein Familienmitglied auszieht oder es zu einer Trennung kommt. Der Untermieter hilft dann, die Miete zu finanzieren. Dadurch kann der Mieter seine gewohnte Umgebung behalten. Allerdings kann auch eine zeitweilige berufliche Abwesenheit, eine Fortbildung oder ein Auslandsaufenthalt dazu führen, dass man die komplette Wohnung eine Zeitlang untervermieten möchte, um nicht doppelt Miete zu zahlen und in seine alte Wohnung zurückkehren zu können. In jedem Fall sollte man wissen: Eine Untervermietung ohne Wissen und Beteiligung des Vermieters ist unzulässig.





